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Triberg

Der Schlossfelsen in Triberg liegt heute an einem
attraktiven Wanderweg. Mittels eines steilen Aufgangs kann der
Felsen bestiegen werden, von dort bietet sich ein beeindruckender
Rundblick in das Tal. Für den Aufstieg auf den unteren
Schlossfelsen ist eine Treppenanlage mit Geländer vorhanden,
die teilweise direkt in den bestehenden Fels eingearbeitet wurde. Sie befand sich in einem sehr desolaten Zustand. Der vorhandene Treppenaufgang war sehr verwittert und auch von der Nutzbarkeit sehr beschwerlich. Im Rahmen der Maßnahme wurde der Zugang zur „Wiege“ Tribergs mit dem ehemaligen Standort der Burg „Althornberg“
auf dem unteren Schlossfelsen wieder besser zugänglich gemacht. Mit einer Informationstafel wird den Besuchern der geschichtliche Hintergrund erläutert. Fördergegenstand war sowohl die besuchergerechte Wiederherstellung des Felsenaufgangs als auch die Vermittlung der Bedeutung des Ortes für die Geschichte der Stadt Triberg und der Raumschaft mittels einer Informationstafel. Die Neuerungen tragen dazu bei, einen für die Region wichtigen historischen Sachverhalt anschaulich zu vermitteln und so das kulturelle ländliche Erbe zu bewahren. Gleichzeitig wird ein attraktiver Aussichtspunkt
an einem viel begangenen  Wanderweg optimal in Wert gesetzt. Dadurch wird insgesamt der Tourismussektor in Triberg gestärkt. Vom heutigen Ortsteil Gremmelsbach aus begann die Besiedlung des Gutachtals und der Region Triberg. 1111wurde die Burg „Althornberg“ auf dem unteren Schlossfelsen durch Adalbert von Ellerbach gegründet. Durch Feuer endgültig zerstört wurde die Feste „Althornberg“ gemäß  Generallandesarchiv im Jahre 1641.